Chili - Schärfe liegt im TrendDer Name Chili geht direkt auf einen Ausdruck der von den Azteken benutzten Nahuatl-Sprache zurück, der die scharfen Varianten des Paprikas bezeichnet. Chili liegt seit Jahren im Trend und wird auch für besondere Kombinationen, wie zum Beispiel in Verbindung mit Schokolade, verwendet. |
Knoblauch - der unvergleichliche GeschmackDer Name „Knoblauch“ leitet sich aus dem althochdeutschen „chlobi“ ab, was so viel wie „gespaltener Stock“ bedeutet, womit die Zehen der Knoblauchzwiebel gemeint sind. Heute ist Knoblauch aus keiner Küche wegzudenken und eine der Grundzutaten, welche vielen Gerichten das gewisse Extra verleiht. |
Pfeffer (Indien)Die Pfefferpflanze stammt aus Indien und wir heute in den Tropen angebaut. Sie gehört zur Gattung der Pfeffergewächse, die etwa 650 Arten umfasst. Die verschiedenen Farben entstehen aufgrund der Reifegrade der Pfefferrispe sowie deren Verarbeitung. Der rosa Pfeffer ist von der Gattung her jedoch kein Pfeffer sondern eine Beere, da der Inhaltsstoff Pipering fehlt. |
Paprika (Südamerika)Als Paprika bezeichnet man das Pulver zermahlener, getrockneter Früchte einer einjährigen Pflanze der Gattung Capsicum, deren Heimat Südamerika ist. Die mildeste Sorte ist DELIKATESS, gefolgt von EDELSÜSS. PICANTE ist ein mittelscharfes spanisches Paprikapulver, das schärfste ist das wenig farbintensive ROSENPAPRIKA. Die Schärfe wird durch den Anteil von Samen und Scheidewänden definiert, welche mitgehmalen werden. |
Curry (Indien)Das Wort Curry stammt vom südindischen Tamilwort «Kari» (Sauce). Die Engländer lernten das Gewürze im 18. JAhrhundert in Vorderindien kennen und formten «Kari» in Curry um. Beim Curry werden bis zu 60 Gewürze verwendet, die häufigsten sind Kurkuma, Ingwer, Kardamom, Paprika, Mazis, Gewürznelken, Pfeffer, Piment, Chilli, Kümmel, Muskatnuss und Sternanis. Kurkuma ist der hauptsächliche Farbgeber im Curry. |
Ingwer (Indien)Das Gewürz Ingwer ist der geschälte oder ungeschälte Wurzelstock einer in Westindien heimischen, schilfartigen Pflanze. Die Wurzel wird mit einem Messer geschält und nachher gerieben oder feingehackt. |